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Marktbericht 2. Quartal 2020

Mit dem Coronavirus geriet die Weltwirtschaft blitzartig in eine historisch tiefe Rezession. Und das gewissermaßen „angeordnet“ durch die Lockdown-Maßnahmen, über alle Regionen der Welt. Das war schon lange fühlbar und unstrittig, bevor die realwirtschaftlichen Daten der amtlichen Statistik dies belegen konnten.

Die tatsächlichen Daten zur Tiefe des wirtschaftlichen Einbruchs sind jetzt eigentlich schon nicht mehr interessant. Ob das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um einen Prozentpunkt mehr oder weniger schrumpft, ist für die Finanzmärkte quasi irrelevant geworden. Das liegt daran, dass zur Bewältigung der Corona-Krise seitens der Geld- und Finanzpolitik unglaublich viel Geld in die Hand genommen wird. Das Ausmaß mag bei der Krise wie bei den Unterstützungsmaßnahmen größer werden als prognostiziert, entscheidend ist aber die Geschichte, die für die kommenden Monate erzählt und an den Märkten gespielt wird. Diese Geschichte lautet: In den Industrieländern ist das Coronavirus zurückgedrängt. Die Beschränkungen werden sukzessive gelockert. Die Volkswirtschaften werden wieder hochgefahren. Die Geld- und Finanzpolitik unterstützen tatkräftig den Wiederaufbau. Von Seiten der Konjunktur und der Unternehmen werden im zweiten Halbjahr bessere Nachrichten kommen. Es geht also aufwärts, die Erholung ist auf einem guten Weg ...

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          Marktbericht 02/2020